BigNig's Life

Sinnvolles, weniger sinnvolles und Tipps von Martin Ingignoli

Zusammen mit Kollegen haben ich einen wundervollen Tag im Skigebiet Carezza in Südtirol verbracht. Direkt im Weltnaturerbe der Unesco liegt das Skigebiet unter Rosengarten und Latemar. Sonnenschein und Neuschnee – Herz, was willst du mehr. Aber seht am besten selbst:

Carezza / Karerpass – Brenna tuats guat – Rosengarten/Latemar from Martin Ingignoli on Vimeo.

Am ersten Tag soll man ja nichts übertreiben. Also habe ich mich erst einmal aklimatisiert. Mein Hotel, das Sporthotel Alpenrose, liegt auf knapp 1.600 m Höhe direkt zwischen Karersee und Karerpass, ca. 25 km östlich von Bozen.

Die erste Tour geht ins Latemargebirge. Ziel ist die Poppekanzel (2305 m). Ein kleines Aussichtsplateau mit wunderbarem rundumblick auf Schlern, Rosengarten, Piz Boé und Marmolada.

Vom Hotel aus geht es auf einem Fußgängerweg entlag der Straße vorbei am Schloß Latemar bis auf die Passhöhe das Karerpasses (Weg Nr. 6).  Ich verlasse Südtirol und überschreite die Provinzgrenze ins Trento. Für diese ersten gut 200 Höhenmeter benötige ich gut 20 min. Von der Passhöhe geht es vorbei am Ristorante Antermont in Richtung der Bergstation der Hubertus Gondel. Immer in Richtung Hang auf einem Karrenweg (Weg Nr. 17). Dem Weg folgt man immer weiter halb rechts haltend in Richtung Latemarwiesen. Erst leicht, später steiler ansteigend geht es über die üppigen Wiesen.

Weiter geht es über den Karrenweg in Serpentinen zur Bergstation des Pra di Tori Sesselliftes. Alternativ kann man auch bis hierher mit dem Lift fahren. Der Lift läuft aber nur bis Anfang September! Hier lohnt es sich die erste Pause einzulegen und den schönen Blick auf den Rosengarten zu genießen.

Weiter geht es vorbei an dem alten Holzschuppen halbrechts auf Weg Nr. 17. Der Weg ist nun schmaler aber gut ausgetreten und geht in leichten Serpentinen durch den Fichtenwald vorbei an den Lawinenverbauungen. Bald lichtet sich der Wald und man kommt in wegloses Geröllgelände. Die Wege sind aber auch hier noch gut ausgebaut und steigen nur mäßig bergan. Alsbald erreicht man die beiden hässlichen Telefonreflektoren. An der Weggabelung hält man sich links weiter auf Weg Nr. 17.

Die letzten 200 Höhenmeter steigen steiler bergan und des Geröll wird immer loser. Hier ist Trittsicherheit gefragt. Nach einer guten halben Stunde ist die Popekanzel in Sicht. Für die letzten 15 m muss man die Hände zur Hilfe nehmen, um auf die Poppekanzel emporzuklettern. Dafür wird man mit einem einzigartigen Rundumblick auf das Unesco Weltnaturerbe, die Dolomiten, belohnt.

Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Am Pass angekommen ist es dann Zeit in eines der Restaurants oder Bars einzukehren, da auf dem Weg keine Verpflegungsmöglichkeit ist. Gut gestärkt geht es nun nur noch bergab zurück zum Hotel. Die reine Gehzeit beträgt ungefähr 4 Stunden.

Auch wenn Petrus noch nicht mitbekommen hat, dass Sommer ist. Es ist mal wieder Zeit für eine fette Chill’N'Grill Party.

Chillige Beats, Cocktails und der Duft von Gegrilltem. An diesem Tag verwandelt sich das Alfred-Panke-Bad der Wasserfreunde Wuppertal wieder zu einer riesigen Beach-Area.

Chill'N'Grill - Cocktails and more

Chill'N'Grill - Cocktails and more

Für den Sound und die Cocktails sorgt das Team von “die börse“, der Partylocation in der Wolkenburg. Für die kulinarische Verpflegung sorgt das Team von Familie Andric vom Haus Bendahl.

Beachvolleyball, Plantschen bis in die Nacht oder einfach nur gemütlich chillen? Hauptsache ihr habt Spaß.

Der Eintritt beträgt nur 2.- EUR und kommt direkt dem Verein zu Gute.

Und damit wir alle Spaß haben, gibt es auch ein paar Regeln:

  • Das Mitbringen und der Verzehr von selbst mitgebrachten Speisen und Getränken ist nicht gestattet.
  • Alkoholausschank ausschließlich ab 18 Jahren
  • Personen, die offensichtlich betrunken sind oder Drogen konsumiert haben, bekommen keinen Einlass auf das Gelände.
  • Den Anweisungen der Security und des Badpersonals ist unbedingt Folge zu leisten.

Was soll ich sagen? Einfach genial. Die Wiedereröffnungsfeier des Barmer Bahnhof im Rahmen der “20 Jahre Radio Wuppertal Party” ist mehr als gelungen.

Nach ziemlich genau 10 Jahren hat gestern die Partylocation in Wuppertal zu ihrem alten Glanz wiedergefunden. Baulich kaum verändert, mit klassischem Charme und toller Beleuchtung fühlten sich viele Besucher in die 90er Jahre zurückversetzt. “Ich bin wieder hier” und “auf alte Zeiten” war von den durchweg älteren Besuchern zu hören. Die Veranstalter haben es geschafft, dem Barmer Bahnhof wieder Leben einzuhauchen. Mit Musik der 90er bis heute und einer fantastischen Lichtshow waren die Besucher durchweg begeistert. Von Mitte zwanzig bis 50 Jahre, alle fühlten sich wohl. Durch das gehobene Niveau der Veranstaltung ist Wuppertal wieder eine Alternative zu Düsseldorf und Köln.

Hoffen wir, dass es den Veranstaltern von stilstrebig gelingt, ihr Konzept mit einer gehobenen Partylocation in Wuppertal zu etablieren und wir wieder singen können “I had the time of my life”.

Offizieller Flyer der I Love Wuppertal Party

Offizieller Flyer der I Love Wuppertal Party

Wuppertal – Ich liebe diese Stadt

Und aus diesem Grund gehe ich auch auf die I Love Wuppertal Party am 23.12. in der Börse.

Ich liebe Wuppertal. Mit allen Ecken und Kanten. Und vielleicht auch gerade deswegen.
Viele schöne Orte, Gedanken, Veranstaltungen und Menschen konnten wir durch eure täglichen Beiträge entdecken. Und damit auch die liebenswürdigen, schönen Seiten unserer Stadt! Weiter so!!!
Es gibt also allen Grund zu feiern: Und das wollen alle Wuppertal-Fans auf einer ganz besonderen Veranstaltung am 23.12.2010 in der Börse Wuppertal:

Einen Tag vor dem heiligen Abend erwartet euch ein absolut erstklassiges Programm: Mit den GOODFELLAS erlebt ihr Wuppertals erfolgreichste Soulband, die auf über 60 VIP-Konzerten im Jahr in ganz Europa den Namen unserer Stadt hochhält! Am 23.12. geben Sie ihr großes Jahresabschluss-Konzert auf unserer Party und begeistern euch in der großen 10-köpfigen Besetzung mit Funk, Soul & Dance music at it´s best!

Dazu wir einer der besten deutschen Event DJs zu Gast sein: DJ ANDRÉ SIDDI legte nicht nur auf dem Bundespresseball und bei Firmen wie Porsche, eBay und Audi auf, sondern begeisterte schon beim letzten Universitätsball in Wuppertal die Gäste.

Und es wird noch ein paar weitere Überraschungen geben!

Infos zur Veranstaltung gibt es nur auf Facebook: http://www.wuppertal-fans.de

Tickets ab 15.- EUR gibt hier: http://www.wuppertal-fans.de/tickets

Ich hoffe wir sehen uns!

Nachdem es in der vergangenen Woche mehrmals heftig geschneit hat, hieß es dann auch am Wochenende: “Ski und Rodel gut” in Wuppertal.

Diese hervorragenden Bedingungen nutzte der Cronenberger Skiclub um auf den Feldern und Wiesen auf Lichtscheid eine 4,5 km lange Loipe zu spuren. Die mit zwei Anstiegen und Abfahrten versehene Loipe kann sowohl im klassischen Stil als auch in der freien Technik (Skating) bewältigt werden.

Der Einstieg erfolgt am Besten über den Parkplatz am Freizeitbad “Bergische Sonne” oder über die Straße am Knöchel in Wuppertal-Ronsdorf.

Die Loipe ist allerding auf Grund der beschriebenen Anstiege nichts für Anfänger. Aber dennoch kommt auch abseits der Alpen und dem Sauerland richtiges Wintersportfeelig auf. Vielen Dank an die Kameraden vom Skiclub Cronenberg für den ehrenamtlichen Einsatz. Übrigens: Die Benutzug der Loipe ist kostenlos.

Hier ein paar Eindrücke vom Samstag (18.12.2010):

Start für die Tour zum Zwieselbacher Roßkogel ist abermals die Schweinfurter Hütte im Ötztal. Der Ausgangspunkt liegt auf 2.034 m gut zwei Stunden Fußmarsch oberhalb von Niederthai.

Von der Schweinfurter Hütte aus geht es ins Zwieselbachtal . Kurz nach der Zwieselbach Alm geht es nach links an dem Wegweiser in Richtung Zwieselbacher Roßkogel. Gut markiert durch rote Kreuze geht es in Serpentinen auf schmalen Pfaden die ersten 200 Höhenmeter mäßig ansteigend. Bei bestem Sommerwetter um die 24 Grad komme ich schnell ins Schwitzen. Nach 200 Höhenmetern mache ich dann auch die erste Pause an einem Gebirgsbach, wo ich meine Wasservorräte wieder auffülle.

Wasserstelle unterhalb des Zwieselbacher Roßkogels

Wasserstelle unterhalb des Zwieselbacher Roßkogels

Das Fidaskar

Das Fidaskar

Von hier an geht es nun weiter etwas steiler ansteigend weiter in Serpentinen aufwärts bis man auf einer Höhe von 2.400 m an einem riesigen Feld mit großen Blockfelsen angelangt. Wieder eine kurze Rast, um Kräfte zu sammeln, denn nun wird die Tour erst richtig anstrengend. Jeder Tritt will gut überlegt sein, Balance und Koordination sind das A und O. Kein Schritt ist gleich und so komme ich nur langsam vorwärts. Je höher ich komme, desto kurzatmiger werde ich. Die Höhenluft tut ihr übriges. Um mich herum nur riesige Felsblöcke. Ich habe das Fidaskar erreicht.

Nach gut 300 weiteren Höhenmetern habe das Blockfeld geschafft. Erneute Rast, denn nun liegt der schwierigste Teil vor mir. Ein gut 300 m langer, steiler Geröllhang. Jeder Schritt strengt an und ich muss aufpassen, dass ich auf dem losen Geröll nicht ins Rutsche komme.

Steilhang am Fidaskar

Steilhang am Fidaskar

Der Kraspersferner

Der Kraspersferner

Alle 50 Höhenmeter eine  Pause um Luft zu schnappen, komme ich meinem Ziel näher. Nach gut drei Stunden habe ich den Steilhang überwunden und ich stehe auf einem Plateau mit wunderbarem Rundblick in die Stubaier und Ötztaler Alpen. Die 3.000 m habe ich knapp überwunden und das Gipfelkreuz ist in Sichtweite. Erst einmal eine ausgiebige Rast und die Umwelt genießen.

Nun noch ein knapp 20 minüter Aufstieg über Felsen. Mäßig steil, die letzten Meter aber ausgesetzt und auf einem schmalen Grat. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier definitiv gefragt. Erleichtert habe ich das Gipfelkreuz des Zwieselbacher Roßkogel erreicht und bin stolz, den ersten 3.000 bezwungen zu haben.

Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogel 3.062 m

Gipfelkreuz des Zwieselbacher Rosskogel 3.062 m

Obligatorisch ist der Eintrag ins Gipfelbuch. Nach einer ausgiebigen Fotosession mache ich mich an den Abstieg.

Dieser ist nicht weniger anstrengend. Der steile Abstieg über das Geröllfeld macht mir zu schaffen. Oft komme ich ins Rutschen und muss sehr stark aufpassen, dass ich nicht das Gleichgewicht verliere. Der Rückweg über die Felsblöcke führt zu ungewohnter Belastung der Knie und Beine und langsam spüre ich Schmerzen in Beinen und Füßen. Das Bergabgehen ist mindestens genauso anstrengend wie der Aufstieg. Oft muss ich stehenbleiben, mich hinsetzen und wieder Kraft sammeln.

Schweinfurter Hütte 2034 m

Schweinfurter Hütte 2034 m

Nach gut sechs Stunden ist die Schweinfurter Hütte wieder in Sichtweite und die letzten Meter sind wie eine Erlösung. Körperlich geschafft, aber zufrieden und glücklich erreiche ich meinen Ausgangspunkt und bin stolz auf das, was ich geschafft habe.

Zweiter Tag meines Wanderurlaubs in den Stubaier Alpen. Heute soll das Wetter gegen Mittag umschlagen, also plane ich nur eine kleine Tour.

Blick in das Zwieselbachtal von der Schweinfurter Hütte

Das Zwieselbachtal

Direkt von der Schweinfurter Hütte geht es ins Zwieselbachtal. Nach gut 15 Minuten erreicht man eine kleine Sennhütte, die Zwieselbach Alm. Durch das Weidegatter geht es nun auf schmalerem Weg immer dem Gletscher entgegen. Einsam fließt neben meinem Weg der Zwieselbach und ich genieße die Ruhe. Begleitet werde ich auf meinem Weg nur von Kühen und Murmeltieren.

Murmeltiere

Nach einer guten Stunde erreicht man eine kleine Anhöhe mit wunderbaren Blick auf ein offenes Tal, bevor sich der Gletscher zum Himmel streckt. Folgt man dem Weg nun weiter, gelang man nach gut drei weiteren Stunden zur Winnebachseehütte.

Zwieselbachtal mit Blick auf den Gletscher

An diesem Punkt entscheide ich mich umzukehren. Der Himmel zieht zu und für den Nachmittag sind schwere Gewitter angesagt. Ich gehe den gleichen Weg wieder zurück und freue mich schon auf das hervorragende Essen auf der Schweinfurter Hütte.

Bisher habe ich meinen Sommerurlaub immer irgendwo am Meer verbracht. Die letzten Jahre eigentlich immer beim Wasserrettungsdienst an der Ostsee.

In diesem Jahr habe ich dann, nicht ganz uneigennützig, mal etwas anderes gemacht:  Urlaub in den Alpen.

Niederthai - Ortsteil von Umhausen im Ötztal (Tirol/Österreich)

Ortskern von Niederthai

Gefahren bin ich ins Ötztal. Nach Niederthai um genau zu sein. Niederthai gehört zur Gemeinde Umhausen und liegt etwas außerhalb auf einem Hochplateau auf  1.550 m Seehöhe. Mit ca. 400 Einwohnern ist es nicht besonders groß, dafür aber urgemütlich. Neben einem sehr gut sortierten Sportgeschäft hat der Ort viele kleine Gasthöfe und auch Hotels. Von Niederthai aus lassen sich viele Outdoor-Aktivitäten starten. Neben Wander und Klettern ist vor allen Dingen Raften auf der Ötztaler Ache sehr beliebt. Ich aber war zum Wandern gekommen.

Ziel und Ausgangspunkt für weitere Wanderungen war die Schweinfurter Hütte in den Sellrainer Alpen. Von Niederthai aus gut zwei Stunden Fußmarsch entfernt.

Blick ins Horlachbachtal

Horlachbach von Niederthai aus

Von Niederthai aus startet man direkt hinter dem großen Parkplatz in das Horlachbachtal. Auf einem breiten Karrenweg geht es immer am Horlachbach entlang. Alternativ startet man hinter dem Hotel Falknerhof auf dem Larsting-Rundweg etwas oberhalb über einen wunderschönen Waldweg. Der Weg selber steigt nur mäßig an und ist sehr bequem zu gehen. Landschaftlich ist einfach nur großartig. Vorbei an Weiden und Wäldern immer den Bergen entgegen.

Nach ca. 1 Stunde erreicht man den Larstinghof. Eine schöne Jausenstation mit Streichelzoo für die Kleinen. Hier bietet es sich an die erste Rast zu machen. Der zweite Teil des Weges zur Schweinfurter Hütte zieht sich etwas länger und ist auch etwas anspruchvoller zu gehen.

Schweinfurter Hütte im Horlachbachtal in den Sellrainer Alpen

Schweinfurter Hütte

Weiter geht es über einen immer noch breiten Karrenweg der nun aber etwas steiler ansteigt. Weiter säumen Weiden und der Horlachbach den Weg. Nach gut einer halben Stunde kann man etwas oberhalb die Schweinfurter Hütte sehen. Eingerahmt von mehreren Dreitausendern steht sie gut geschützt auf einem kleinen Plateau. Mit dem Ziel vor Augen sind die letzten Höhenmeter auf dem Weg zur Hütte auch kein Problem.

Wiesen und Weiden in Niederthai

Wiesen und Weiden

Bevor man auf dem Karrenweg den

Geißböcke

Geißböcke

Horlachbach überquert, geht rechts der Wanderweg in Richtung zur Schweinfurter Hütte ab. Wer es weiter bequem mag, bleibt auf dem Karrenweg. Ich bin dem Wanderweg gefolgt. Auf einem schmalen Pfad geht es zwischen Felsen über eine Weide. Kühe und Ziegen sind meine ständigen Begleiter und außer den Tieren bin ich nur von der Natur umgeben. Großartig! So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt. Die Hütte vor Augen mache ich Meter um Meter und genieße die Stille, die nur von einem Grundrauschen des Horlachbaches untermalt wird.

Die Schweinfurter Hütte

Schweinfurter Hütte

Nach gut zwei Stunden ist es dann soweit. Ich bin angekommen auf 2034 m Seehöhe und werde freudig erwartet. Marjana bring mir eine große Apfelschorle und ich sitze entspannt auf der Terrasse der Schweinfurter Hütte und lasse es mir gutgehen. Genug für den ersten Tag. Morgen geht es weiter. Diesmal direkt von der Schweinfurter Hütte aus.

Innsbruck, die Landeshauptstadt von Tirol in Österreich, ist immer eine Reise wert. Bisher kannte ich Innsbruck nur von der Durchreise bzw. nur den Flughafen. Aber als alte Kaiserstadt hat Innsbruck viel mehr zu bieten…

Die Altstadt mit den vielen kleinen Gassen ist besonders sehenswert. Ursprünglich belassen, mit einer gesunden Mischung von Historie, Touristen-Nepp und vielen guten Kaffees, Wein- und Bierstuben und Plätzen zum Verweilen.

Goldenes Dachl

Am wohl bekanntesten ist das Goldene Dachl, das Wahrzeichen von Innsbruck. Im Auftrag des deutschen Königs und späteren Kaisers Maximilian I. wurde in der Innsbrucker Altstadt im Jahre 1497/1498 diesen spätgotischen Prunkerker dem Gebäude hinzu.

Reliefs am Erker zeigen Maximilian I. mit seinen beiden Gemahlinnen, Kanzler, Hofnarr, Moriskentänzer und Wappen (Originalreliefs im Tiroler Landesmuseum).

1996 wurde im Gebäude das Museum Maximilianeum eingerichtet und 2007 nach umfangreichen Erweiterungs- und Sanierungsumbauten als Museum Goldenes Dachl neu eröffnet. (Quelle: Wikipedia)

Der Fluß Inn

Der Inn

Der Inn fließt mitten durch die Stadt und lädt zum Spazieren ein. Auf der Maria Theresien Straße schlägt das Shopping-Herz höher und im Hofgarten kann man einfach nur chillen. Und natürlich muss man in Tirol auch nicht auf einen guten Biergarten verzichten.

Vom Bergisel mit der Skisprungschanze hat man einen wunderbaren Blick über Innsbruck und über die Vororte.

Innsbruck ist nicht nur ein Ort einer Transitstrecke am Brenner. Nein, Innsbruck bietet viel, viel mehr…

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